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Unkrautstecher Vergleich: Die besten Unkrautentferner

Sehen Sie Ihre Blumen vor lauter Unkraut nicht mehr? Lesen Sie im großen Unkrautstecher Vergleich, mit welchen Modellen Sie das Problem schnell lösen können.

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Wolf Unkraut Stecher thumbnail Gardena Unkrautstecher thumbnail Fiskars Unkrautstecher Telescopic thumbnail Mein Tipp DEMA Unkrautstecher Speedy Weedy thumbnail Freund Unkrautausstecher thumbnail
Modell Wolf Unkraut StecherGardena UnkrautstecherFiskars Unkrautstecher TelescopicDEMA Unkrautstecher Speedy WeedyFreund Unkrautausstecher
Preis

27,99 € 36,99 €

33,49 €

49,99 € 50,78 €

29,89 €

50,89 €

Bewertung
Gewicht in kg1,7 kg0,98 kg1,7 Kg kg0,499 kg1,6 kg
Größe1,1 Meter1,10 Meter99-119cm1,021,02 Meter
Besondere Eigenschaften

Technik: Greifarm
Besonderheiten: Einstechen mit dem Fuß

zwei Spezialmesser

Entfernen des Unkrauts durch Ziehen am Griff

Mit Fußeinstechhilfe

Patentiertes System

Mein Fazit

Der Wolf-Garten IW-A Unkrautstecher Automatik machte in meinem Vergleich einen sehr hochwertigen, soliden Eindruck.

Das Modell von Gardena ist das mit Abstand günstigste in diesem Unkrautstecher Vergleich. Diese Preisdifferenz zu den anderen Geräten sieht man dem Modell von Gardena jedoch auch an.

Dank der flexiblen Teleskopstange lässt sich die Arbeitshöhe perfekt einstellen.

Ganz schön beeindruckend, was der Speedy Weedy für dieses Preis so alles leistet.

Fiskars Unkrautstecher und der Freund Unkrautstecher liegen in diesem Unkrautstecher Vergleich preislich etwa gleich und konnten auch beide in der Praxis durchaus überzeugen.

Preis

27,99 € 36,99 €

33,49 €

49,99 € 50,78 €

29,89 €

50,89 €

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Wofür braucht man einen Unkrautstecher?

Mit einem Unkrautstecher können Sie Unkraut inklusive Wurzel mit wenigen Handgriffen aus dem Boden entfernen. Dabei ist die Bezeichnung „Stecher“ eigentlich nicht ganz richtig, denn in den meisten Fällen wird das Unkraut in einer kreisförmigen Bewegung aus dem Boden herausgezogen. Unkrautzieher gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Angefangen vom kleinen Modell für fünf Euro bis hin zum Luxusmodell mit Teleskopstange für 50 Euro.

Was ist besser: Unkraut ziehen oder mit Chemie befestigen?

Es ist immer besser, das Unkraut zu ziehen. Wenn Sie mit chemischen Mitteln arbeiten, belasten Sie damit Ihren Boden – und schaden damit auch allen anderen Blumen, die Sie gepflanzt haben. Insbesondere wenn Sie Obst oder Gemüse anpflanzen, sollten Sie bedenken, dass die Inhaltsstoffe des Bodens, also auch chemische Dünger und Unkrautvernichter, in die Pflanzen und somit auch das Obst und Gemüse einziehen können. Nehmen Sie deshalb lieber etwas Arbeit in Kauf, schnappen sich einen Unkrautzieher und verzichten auf die Chemiekeule.

 

Wie kann man verhindern, dass Unkraut immer wieder kommt?

Unkraut kann sich nur dann verbreiten und einen Platz suchen, wenn Sie ihm auch diesen Platz anbieten. Um Unkraut wirkungsvoll zu vermeiden, sollten Sie erst einmal dafür sorge, dass sämtliche bestehenden Unkräuter in Ihrem Garten entfernt werden. Bei der nächsten Samenreife suchen die sich nämlich neue geeignete Orte zum Wachsen und verbreiten sich so immer weiter. Sie verhindern also neues Unkraut, indem Sie das alte vermeiden. Pech haben Sie natürlich, wenn Ihr Nachbar es mit der Beetpflege nicht so genau nimmt. Unkrautsamen macht leider nicht an Grundstücksgrenzen halt. Und trotzdem können Sie sich auch in solch einem Fall schützen. Pflanzen Sie so genannte Bodendecker-Pfanzen. Die verdecken den Boden und lassen Unkraut keinen Platz zum Wachsen!

Welche Vorteile bieten Unkrautentferner mit Teleskopstange?

Deren wichtigster Vorteil: Sie können das Unkraut im Stehen ziehen und müssen nicht gebückt über den Boden kriechen. So können Sie Löwenzahn und anderes unerwünschtes Gewächs quasi im Vorbeigehen herausziehen. Je nach Modell mit mehr oder weniger Körpereinsatz.

Wie setzt man einen Unkrautstecher richtig ein?

Das kommt auf das jeweilige Modell an. Das Grundprinzip ist aber immer ähnlich. Sie stoßen den Unkrautentferner senkrecht in den Boden und ziehen ihn anschließend mit Drehbewegungen wieder heraus. Dadurch verfangen sich Pflanze und Wurzel im Greifarm und werden komplett mit herausgezogen. Das Unkraut wird also nicht abgeschnitten, sondern in einem Stück herausgezogen. Nur so kann sichergestellt werden, dass es vollständig entfernt wurde.

Wofür braucht man einen „T-Griff“?

Der Begriff „T-Griff“ definiert sich durch seine Optik. Auf der schlanken Teleskopstange wird ein Griff in Form eines umgekippten Dreiecks angebracht. Insbesondere, wenn Sie große Bodenflächen zu bearbeiten haben, sollten Sie unbedingt ein Modell auswählen, dass solch einen T-Griff mitbringt. Und zwar aus einem einfachen Grund: So können Sie sich mit beiden Händen auf den Griff und somit auf den kompletten Unkrautstecher aufstützen und somit leichter das Gerät in den Boden rammen. Mit einem schmalen Griff müssten Sie hingegen beide Hände übereinander legen. Geht auch, ist aber bei weitem nicht so komfortabel.

Welche Höhe ist bei einer Teleskopstange ideal?

Entscheidend ist, dass Sie mit dem Stecher arbeiten können, ohne sich bücken zu müssen. Dies würde nämlich schon nach wenigen Minuten zu Schmerzen führen. Andererseits darf die Stange auch nicht zu lang sein, denn Sie müssen Ihr Körpergewicht nutzen können, um den Unkrautentferner in den Boden einzuführen. Und das geht nicht, wenn Sie sich nicht richtig auf den Griff aufstützen können. Die beste Lösung ist es deshalb, ein Modell zu kaufen, bei dem Sie die Arbeitshöhe manuell verstellen können.

Was bedeutet Auswurfmechanismus?

Vor allem die hochwertigen Unkrautzieher mit Teleskopstange bringen einen Auswurfmechanismus mit. Das hört sich komplizierter an, als es in der Praxis ist. Gemeint ist damit, dass Sie einen Hebel betätigen oder einen Knopf drücken können, der den Greifarm auseinander klappen lässt. So können Sie die Unkrautpflanze einfach in eine Schubkarre oder in einen Eimer fallen lassen, ohne dass Sie sich die Hände schmutzig machen müssen. Ob diese Funktion wichtig ist oder nicht, müssen Sie natürlich selbst entscheiden.

Wofür ist der Fußtritt bei einem Unkrautzieher gut?

Der Fußtritt hat eine ähnliche Funktion wie der T-Griff. Er soll Sie dabei unterstützen, den Unkrautentferner auch in härtere Böden problemlos einführen zu können. Ähnlich wie bei einem Spaten können Sie so nicht nur Ihre Hände, sondern auch die Kraft eines Fußes nutzen, um den Greifarm in den Boden zu wuchten. Professionelle Geräte bringen deshalb einen T-Griff und einen ausreichend großen Fußtritt mit.

 

Mein Tipp Fiskars Unkrautstecher Telescopic

49,99 € 50,78 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Ab welcher Gartengröße lohnt sich ein Unkrautentferner mit Teleskopstange?

Teleskopstangen bieten den Vorteil, dass man im Stehen arbeiten kann und nicht ständig gebückt ist. Je größer der Garten oder das Blumenbeet ist, desto wichtiger ist deshalb solch eine Teleskopstange. Ab welcher Gartengröße Sie sich solch ein Modell zulegen sollten, kann man natürlich pauschal nicht sagen, denn Erleichterung bringt das Arbeiten im Stehen auch schon bei einem kleinen Gemüsebeet. Sie sollten sich deshalb nur die Frage stellen, ob Sie bereit sind, den Aufpreis für einen Unkrautstecher mit Teleskopstange zu zahlen. Einfache Zieher mit Handbegriff bekommen Sie bei Amazon schon unter 5 Euro. Für Modelle mit Stange hingegen müssen Sie mindestens 25 Euro einplanen – für die günstigsten Modelle. Je größer der Bereich ist, den Sie bearbeiten müssen, desto eher sind Sie wahrscheinlich bereit, die Preisdifferenz zu bezahlen.

Warum werden Unkrautstecher gedreht, wenn man sie wieder aus dem Boden herauszieht?

Bei manchen Modellen drehen Sie die Stange, wenn Sie den Stecher in den Boden herein drücken, bei anderen, wenn Sie ihn wieder aus dem Boden herausziehen. Unterschiedliche Vorgehensweise, aber dasselbe Prinzip: Sie drücken den Stecher direkt über dem Unkraut in den Boden. Würden Sie ihn jedoch ohne Drehung herein drücken und wieder herausziehen, würden Sie damit nicht die komplette Pflanze inklusive Wurzel beseitigen. Das gelingt Ihnen nämlich nur dann, wenn Sie durch eine Drehung dafür sorgen, dass sich das Unkraut in den Greifarmen verfängt. So reißen Sie die komplette Pflanze inklusive Wurzel mit einer fortlaufenden Bewegung aus dem Boden. Genau deshalb heißt das Werkzeug auch Unkrautzieher und nicht Unkrautschneider!

Kann man online gekaufte Unkrautentferner umtauschen?

Private Käufer können im Internet grundsätzlich alle Produkte zurückschicken, die nicht verderblich oder speziell für sie angefertigt wurden. Dafür müssen Sie lediglich von Ihrem Widerrufsecht Gebrauch machen. Dafür haben Sie 14 Tage nach Erhalt der Lieferung Zeit. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Viele Online-Shops bieten darüber hinaus noch eine längere Rückgabefrist an. Das ist jedoch freiwillig. Unbenutzt und in der Originalverpackung können Sie einen Unkrautentferner in der Regel völlig problemlos zurückschicken und Ihren Kaufpreis erstattet bekommen. Sollten Sie das Gerät jedoch verschmutzt haben, kann es sein, dass der Händler eine Entschädigung für den Wertersatz verlangt. Meistens wird darauf aber aus Kulanz verzichtet.

Wie kann man Unkraut im Blumenbeet verhindern?

Unkraut können Sie auf zweierlei Arten verhindern. Erstens: Sie verhindern, dass die Unkrautsamen überhaupt über Ihr Grundstück fliegen. Zweitens: Sie sorgen dafür, dass das Unkraut keinen Platz zum Wachsen findet. Punkt eins erreichen Sie, indem Sie das Unkraut auf Ihrem Grundstück vollständig entfernen. Auf Nachbargrundstücke haben Sie leider keinen Einfluss, weswegen Sie den Unkrautbefall so meist stark eindämmen, aber nicht komplett vermeiden können. Hier kommt dann Punkt zwei ins Spiel: Pflanzen Sie schöne Bodendecker Pflanzen. Die tragen ihren Namen, weil sie den Boden vollständig bedecken und es Unkraut so unmöglich machen, sich einzunisten.

Für welchen Unkrautstecher soll ich mich entscheiden?

Wenn Sie bei Amazon shoppen, haben Sie die Auswahl zwischen unzähligen unterschiedlichen Modellen. Natürlich finden Sie aber noch viele weitere empfehlenswerte Unkrautentferner. Grundsätzlich kann ich Ihnen folgenden Rat mit auf den Weg geben. Entscheiden Sie sich für einen Unkrautzieher mit Teleskopstange. Achten Sie darauf, dass die Stange höhenverstellbar ist, denn sonst haben Sie keinen Arbeitsvorteil, da Sie entweder gebeugt stehen müssen, oder beim Einstechen in den Boden keinen Druck ausüben können. Außerdem bieten hochwertige Modelle einen ausreichend großen Fußtritt, damit Sie nicht nur mit den Armen den nötigen Druck aufbauen können, um den Unkrautstecher in den Boden zu wuchten.

Hier müssen Sie in der Produktbeschreibung sorgfältig nachlesen. Bei manchen Modellen ist solch ein Fußtritt unter fünf Zentimetern breit. Das ist dann in der Praxis völlig nutzlos. Sie sollten mit Ihrer kompletten Fußfläche darauf treten können, ansonsten bringt der Tritt Ihnen keine Vorteile. Und noch eine weitere Eigenschaft ist bei einem Unkrautstecher mit Teleskopstange wichtig: nämlich ein automatischer Auswurfmechanismus. Damit ist gemeint, dass Sie mit einem Hebel oder einem Knopf den Greifarm lösen und nach außen klappen können. So fällt das aus dem Boden herausgezogene Unkraut direkt in einen Eimer, in die Biotonne oder in eine Schubkarre. Hat der Unkrautentferner keine solche Funktion, müssen Sie nach jeder einzelnen Pflanze das Grünzeug mühevoll per Hand aus dem Greifarm lösen. Das ist lästig, kostet Zeit und sorgt für dreckige Hände.

Gardena Unkrautstecher

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Wie oft sollte man Unkraut entfernen?

Unkraut können Sie grundsätzlich nicht zu oft beseitigen, denn jede Unkrautpflanze, die Sie unbehelligt lassen, kann dafür sorgen, dass sich weiteres Unkraut in Ihrem Garten verbreitet. Sie müssen jetzt aber trotzdem nicht täglich auf Patrouille gehen, denn ausbreiten kann sich Unkraut nur dann, wenn der Wind den Pflanzensamen auf Ihrem Grundstück verstreut. Und das ist immer nur zur jeweiligen Erntezeit der Fall. Je nach Intensität des Unkrauts in Ihrem Garten oder Ihrem Blumenbeet sollten Sie alle ein- bis zwei Monate die unerwünschten Pflanzen vollständig beseitigen.

 

Unkrautstecher

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Wie kann man Unkraut sinnvoll weiter verwerten?

Die meisten Gärtner entfernen das Unkraut und schmeißen die Überreste in die Biotonne oder einfach in den Hausmüll. Dabei können Sie die Pflanzenreste auch deutlich sinnvoller einsetzen. Zum Beispiel lässt sich aus Brennnesseln ein schmackhafter und gesunder Tee zubereiten. Auch Löwenzahn ist viel zu schade für die Biotonne. Er ist essbar und passt perfekt zu einem grünen Salat. Selbst der Distel werden positive Eigenschaften zugeschrieben. Sie lässt sich aufgekocht und mit Honig aromatisiert als fiebersenkendes Mittel einsetzen. Auch wenn Unkraut den Garten optisch alles andere als aufwertet, hat er also sehr wohl einen Nutzen für uns Menschen – man muss nur wissen, welchen!

 

Was bedeutet eigentlich Unkraut?

Als Unkraut wird störende Begleitvegetation bezeichnet. Unkraut definiert sich also im Prinzip nur dadurch, dass es sich verbreitet, ohne dass man es pflanzt und dass es den Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen stört. Mit „Kraut“ hat Unkraut hingegen nichts zu tun. Jedwede Pflanzenform kann als Unkraut herabgewürdigt werden. So zählen Löwenzahn und Disteln beispielsweise zu den Korbblütlern.

Wofür ist Unkraut überhaupt gut?

Auch, wenn man es kaum wahrhaben mag, wenn man das Gestrüpp alle paar Monate aufs Neue mit hohem Arbeitsaufwand aus dem Boden zupft. Unkraut hat sehr wohl auch einen natürlichen Nutzen. Und zwar beugt es der Erosion spärlich oder gar nicht bewachsenem Bodens vor und gibt der Erde Halt und Stabilität. Dass sich Pflanzen weit verbreiten und überall ansiedeln, wo Platz ist, hat also durchaus einen sinnvollen Hintergrund.

Eignen sich Salz und Essig gegen Unkraut?

Salz und Essig gelten als altbewährtes Hausmittel gegen Unkraut. Tatsächlich funktioniert es auch. Sobald Sie die beiden Flüssigkeiten ins Erdreich schütten, werden die Unkrautwurzeln angegriffen und verdorren. Allerdings hat diese Methode auch Nachteile. Salz und Essig machen nämlich keinen Unterschied zwischen Unkraut und Zierpflanzen. Da der gesamte Boden belastet wird, kann dadurch die gesamte Vegetation beeinträchtigt werden. Außerdem hat dieses Hausmittel noch einen Haken: Es ist verboten, Salz in das Erdreich zu schütten, da dies das Grundwasser belastet. Deshalb sollten Sie von dieser Methode besser Abstand nehmen.

Welche Pflanzen zählen zu Unkraut?

Es gibt unzählige Arten, die hierzulande als Unkraut angesehen werden. Hauptsächlich ärgern sich Hobbygärtner mit Klee, Löwenzahn, Disteln und Brennnesseln herum.

Bringt Unkraut Nachteile für die Blumen im Blumenbeet, oder sieht es einfach nur nicht schön aus?

Jede Pflanze benötigt Nährstoffe. Das gilt nicht nur für Zierpflanzen, sondern auch für Unkraut. Und genau das ist der Grund, warum Sie Unkraut in einem Blumenbeet sofort bekämpfen sollten. Das Unkraut „klaut“ Ihren Blumen nämlich wichtige Nährstoffe und kann so dazu beitragen, dass die Blumen eingehen. Da Unkraut selbst sehr genügsam ist, setzt es sich nach und nach gegen die lokale Flora durch, breitet sich aus und verdrängt die anderen Pflanzen und Sträucher. Unkraut ist also nicht nur ein optischer Schönheitsfleck, sondern eine wirkliche Gefahr für Ihr Blumenbeet.

Kann man Unkraut auch ohne die Chemiekeule bekämpfen – ohne es herauszuziehen?

Wenn Sie auf einen Unkrautentferner partout verzichten, aber trotzdem das lästige Gewächs los werden wollen, können Sie auch zu einem natürlichen Mittel greifen: kochend heißes Wasser. Einfaches, aufgekochtes Wasser kippen Sie direkt über das Unkraut. Schon nach wenigen Tagen werden Sie den Erfolg zu sehen bekommen. Die Pflanzen werden braun und gehen ein. Leider ist dieser Erfolg nicht dauerhaft. Neues Unkraut kann sich problemlos wieder festsetzen. Deshalb müssen Sie die Heißwasserkur regelmäßig wiederholen.

Warum kann man nicht einfach die Stiele von Löwenzahn und Co. abschneiden und auf einen Unkrautentferner verzichten?

Wenn Sie nur den Stiel beim Unkraut entfernen, egal ob oben oder ganz unten an der Pflanze, hat das nur optisch eine kurzfristige Wirkung. Solange die Wurzel intakt ist, wird das Unkraut nachwachsen und sie schon bald wieder von neuem nerven. Deshalb müssen Sie Unkraut immer inklusive Wurzel entfernen. Und zwar auf Ihrem kompletten Grundstück, denn ansonsten verteilen sich die Pfanzensamen durch den Wind und sorgen für neuen Wildwuchs. Vergessen Sie auch nicht die Zwischenräume zwischen Fliesen und Steinen im Außenbereich. Nur wenn Sie es schaffen, das komplette Unkraut zu entfernen, verhindern Sie eine Sisyphus-Arbeit, bei der Sie alle paar Monate wieder Unmengen von Unkraut entfernen müssen. Wenn Sie vollständig alles Unkraut entfernen, werden zwar nach einigen Wochen erneut störende Pflanzen wachsen, jedoch von Mal zu Mal weniger.

Wie viel Geld muss man für einen Unkrautstecher ausgeben?

Unkrautentferner bekommen Sie im Baumarkt und in Online-Shops wie zum Beispiel bei Amazon zwischen rund 3 Euro und 60 Euro. Während die kleinen, billigen Modelle nur aus einem Griff und einer Kralle bestehen und gebückt benutzt werden, bieten die teuren Modelle eine Teleskopstange, damit man auch im Stehen arbeiten kann.

Welche Modelle werden im Unkrautstecher Vergleich vorgestellt?

Im Unkrautstecher Vergleich habe ich für Sie fünf unterschiedliche Modelle unter die Lupe genommen. Im Einzelnen sind das die folgenden fünf Produkte. Fiskars Unkrautstecher für rund 42 Euro, der mich am meisten überzeugen konnte. Der Gardena Unkrautstecher für 26 Euro, der ein solides Gerät für die gelegentliche Nutzung darstellt. Der Wolf Unkrautstecher für rund 35 Euro, der qualitativ fast so gut ist wie das Modell von Fiskars, der Speedy Unkrautentferner für 25 Euro, der mit einigen Highlights überzeugt und der Freund Unkrautstecher für 40 Euro, der für diesen Preis gegenüber den anderen, günstigeren Modellen zu wenig Mehrwert liefert.

Gardena Unkrautstecher

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